Mittwoch, Mai 18, 2022
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Geldersheim | Mit Messer gedroht und Handy gefordert – Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

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Seit Freitag, 13.05.2022, befindet sich ein 28-Jähriger wegen des Verdachts der schweren räuberischen Erpressung in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, einen Mitbewohner in der ANKER-Einrichtung Unterfranken mit einem Messer bedroht und die Herausgabe seines Handys gefordert zu haben. Die Ermittlungen in dem Fall werden von der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Schweinfurt durchgeführt.

Die Tat hatte sich nach vorliegenden Ermittlungserkenntnissen am Donnerstagmittag, gegen 12.40 Uhr, auf dem Gelände der ANKER-Einrichtung ereignet. Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion und der Zentralen Einsatzdienste Schweinfurt waren nach Eingang der Mitteilung durch den Sicherheitsdienst schnell vor Ort. Sie nahmen den 28-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest und stellten in seinem Zimmer auch das Handy seines fünf Jahre jüngeren Mitbewohners sicher.

Die Beamten brachten den Festgenommenen zur Durchführung der polizeilichen Maßnahmen zur Dienststelle. Während einer ärztlichen Blutentnahme, die auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Schweinfurt durchgeführt wurde, setzte sich der 28-Jährige massiv zur Wehr. Darüber hinaus beleidigte er die anwesenden Beamten mit unterschiedlichen Schimpfwörtern. Gegen ihn wurde daher auch ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet.

Wegen der vorangegangenen Tat in der ANKER-Einrichtung wurde der Beschuldigte am Freitag dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der dem Antrag der Staatsanwaltschaft Schweinfurt folgte und gegen den 28-Jährigen die Untersuchungshaft wegen des dringenden Tatverdachts der schweren räuberischen Erpressung anordnete. Der Beschuldigte wurde nach der Eröffnung des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Mettenheim | Brandlegung in Bunkerruine

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Am späten Sonntagnachmittag, 15.02.2022, wurden Passanten auf eine Rauchentwicklung aus einer Bunkerruine im Mühldorfer Hart / Mettenheimer Holz aufmerksam und verständigten die Integrierte Leitstelle. Die alarmierten Feuerwehren konnten den Brand im Inneren schnell ablöschen und keine Personen in den Bunkeranlagen feststellen. Aufgrund der hohen Einsturzgefahr des Bunkers war ein weiteres Vordringen nicht möglich. Der entstandene Sachschaden ist gering. Das Kommissariat Staatsschutz der Kripo Traunstein ermittelt.

Aus einer Bunkeranlage im Mühldorfer Hart drang am gestrigen Sonntag gegen 18 Uhr dichter Rauch, weshalb Passanten die Integrierte Leitstelle verständigten. Die alarmierten Feuerwehren Ampfing und Zangberg sowie die Polizeistreife der Polizeiinspektion Mühldorf stellten in einem Eingangsbereich einen beginnenden Brand mit starker Rauchentwicklung fest. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell bekämpfen und im Bunker keine Personen feststellen. Wegen der vorherrschenden Einsturzgefahr und dem damit verbundenen Risiko für die Feuerwehrleute war eine Brandbekämpfung nur noch von außen möglich. Die Bunkeranlagen wurden heftig verraucht und verrußt. Ein Betreten birgt absolute Lebensgefahr.

Offenbar hatten ein oder mehrere unbekannte Täter zuvor Holz und Müll auf einer Größe von etwa einem Quadratmeter im Bunkerinneren entzündet und waren anschließend unerkannt geflüchtet. Der entstandene Sachschaden ist äußerst gering. In Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Straßenmeisterei Ampfing wurde der mögliche Zugang deutlich sichtbar abgesperrt.

Da ein politisch motivierter Hintergrund der Tat nicht auszuschließen ist, übernahm das zuständige Fachkommissariat Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein die weiteren Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise:

Wer war am späten Sonntagnachmittag, 15. Mai 2022, im Mühldorfer Hart bzw. Mettenheimer Holz unterwegs und hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet, die mit der Brandlegung in den Bunkeranlagen in Verbindung stehen könnten?

Sachdienliche Hinweise nehmen die Kripo Traunstein unter der Rufnummer 0861 / 98730, die Polizeiinspektion Mühldorf unter 08631 / 36730 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Während der polizeilichen Aufnahme wurde in der Nähe des betroffenen Eingangs ein aufgemaltes Hakenkreuz festgestellt. Ob dieses erst frisch angebracht wurde oder sich dort schon länger befindet oder möglicherweise mit der Brandlegung in Zusammenhang steht, ist Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.

Iphofen-Nenzenheim | 120 Schweine bei Brand verendet

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In der Nacht zu Montag, 16.05.2022, brach ein Feuer in einer Scheune aus, welches in Teilen auf die benachbarten Gebäude übergriff. In den Flammen verendeten rund 120 Schweine. Personen wurden nicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 250.000 Euro. Die Kripo ermittelt zur Ursache.

Gegen 23:00 Uhr bemerkten Bewohner eines landwirtschaftlichen Anwesens in der Krassolzheimer Straße ein verdächtiges Knistern und Brandgeruch. Daraufhin verließ das Ehepaar das Wohnhaus, entdeckte einen Brand im Stall und verständigte die Feuerwehr. Binnen kurzer Zeit stand die Scheune im Vollbrand und die Flammen begannen auf den Dachstuhl des angrenzenden Wohnhauses sowie durch Funkenflug auf weitere benachbarte Gebäude überzugreifen. Mit einem Großaufgebot gelang es einem Großaufgebot an Feuerwehrkräften den Brand erst unter Kontrolle zu bringen und in den frühen Morgenstunden schließlich vollständig zu löschen. In der komplett niedergebrannten Scheune verendeten rund 120 Schweine. Weitere 26 konnten gerettet werden. Der durch den Brand entstandene Sachschaden beziffert sich auf mindestens 250.000 Euro.

Die Kriminalpolizei Würzburg übernahm die Ermittlungen. Ersten Erkenntnissen zu Folge dürfte die Brandursache in einem technischen Defekt zu finden sein.

Roth | Räuber verletzte 91-jährige Dame und flüchtete – Zeugenaufruf

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Am Sonntagnachmittag, 15.05.2022, beraubte ein bislang unbekannter Mann in Roth eine 91-jährige Dame und flüchtete. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.


Die Geschädigte hatte bei einer Bank Bargeld abgehoben und befand sich auf dem Heimweg, als sie in der Hilpoltsteiner Straße von einem Unbekannten angegriffen wurde. 

Das abgehobene Bargeld befand sich in der Handtasche der Dame, welche sie an ihrem Rollator befestigt hatte. Der Täter überfiel die 91-Jährige von hinten und packte sie an den Schultern. Als sich die rüstige Seniorin dagegen zur Wehr setzte, drückte sie der Mann gegen eine Wand, griff in die Handtasche, entnahm ihre Geldbörse und flüchtete. 

Die Geschädigte musste mit Verdacht auf eine Handgelenksfraktur und diversen Schürfwunden ins Krankenhaus gebracht werden. 

Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ohne Ergebnis. 

Die Dame konnte lediglich eine vage Beschreibung des Mannes abgeben. Es soll sich um einen ca. 20-jährigen, schlanken Mann gehandelt haben. Er hatte lockige, kurze Haare und war schwarz gekleidet. 

Die Kriminalpolizei in Schwabach hat die Ermittlungen wegen Raubes übernommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zur Tat machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. 

Piding | 21-Jähriger mit schweren Stichverletzungen aufgefunden

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Ein Zeuge fand am frühen Sonntagmorgen, 15.05.2022, auf offener Straße einen schwerverletzten 21-Jährigen, dem Stichverletzungen zugefügt worden waren. Das Opfer kam schwerverletzt in ein Krankenhaus. Unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft ermittelt nun die Kriminalpolizei in der Sache wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Gegen 04.40 Uhr fand ein Zeuge am frühen Sonntagmorgen im Pidinger Ortsteil Kleinhögl, Lkrs. Berchtesgardenerland, einen schwerverletzten jungen Mann. Er lag auf der Straße „Neubichel“, unweit eines bekannten Tanz- und Nachclubs. Der verständigte Notarzt stellte schwerwiegende Stichverletzungen bei dem 21-jährigen Deutschen fest und veranlasste den sofortigen Transport in ein Krankenhaus. Nach Auskunft der behandelnden Ärzte besteht bei ihm derzeit keine Lebensgefahr mehr.

Unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein übernahm das Fachkommissariat K1 der Kripo Traunstein die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Roth | Großbrand auf einem Campingplatz – sieben Verletzte

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In der Nacht von Samstag, 14.05.2022, auf Sonntag, 15.05.2022, brach auf einem Campingplatz in Wallesau (Gemeindeteil von Roth im Lkrs. Roth) ein Feuer aus. Nach derzeitigem Stand wurden sieben Personen verletzt.


Gegen Mitternacht wurde der integrierten Leitstelle ein Brand auf einem Campingplatz in Wallesau mitgeteilt. Eine Streife der Polizeiinspektion Roth stellte bei ihrem Eintreffen mehrere in Vollbrand befindliche Wohnwägen fest. 

Die Feuerwehr war über längere Zeit mit der Löschung des Feuers, welches sich schnell auf weitere Parzellen des Platzes ausbreitete, beschäftigt. Hinzu kam, dass es während des Löschens immer wieder zu weiteren Verpuffungen an verschiedenen Örtlichkeiten kam. 

Die auf dem Campingplatz befindlichen Gäste wurden aus dem Gefahrenbereich verbracht und durch Kräfte des Rettungsdienstes betreut. Zudem kam ein Polizeihubschrauber zum Einsatz, welcher den Wald nach weiteren Personen absuchte. 

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ging das Feuer von einem Wohnwagen auf dem Platz aus, der von einer Familie bewohnt wurde. Beim Arbeiten an einem sog. Katalytofen kam es zu einer Stichflamme, welche den Brand auslöste. Ein Zeuge hörte einen Knall und befreite die Familie (Vater 39, Mutter 38 und ein Kind) aus dem brennenden Wohnwagen. 
 
Der Brand zerstörte insgesamt ca. 15 – 17 Parzellen. Die darauf befindlichen Fahrzeuge brannten vollständig aus. 7 Personen wurden teils schwer, teils leicht verletzt. Der 39-jährige Mann erlitt schwere Verbrennungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Seine 38-jährige Ehefrau wurde wegen einer schweren Rauchgasvergiftung ebenfalls im Krankenhaus aufgenommen. Darüber hinaus erlitten 5 Personen leichte Rauchgasvergiftungen, welche vor Ort behandelt wurden. 

Der entstandene Schaden ist derzeit noch nicht bezifferbar. 

Am Brandort waren zahlreiche Kräfte der Feuerwehr Roth sowie der umliegenden freiwilligen Feuerwehren eingesetzt. Zudem unterstützten das Technische Hilfswerk aus Roth und Hilpoltstein, zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes, die Wasserwacht sowie zwei Pfarrer der Notfallseelsorge und mehrere Kräfte der Johanniter Krisenintervention.

Der Kriminaldauerdienst nahm den Brandort vor Ort in Augenschein. Eine Spurensicherung war jedoch erst in den Morgenstunden des Sonntags (15.05.2022) möglich, da ein Abkühlen des Brandortes abgewartet werden musste. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache übernimmt das Fachkommissariat der Kriminalpolizei in Schwabach. 

Würzburg-Lengenfeld | Brand im Haftraum der JVA

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In der Nacht zu Sonntag, 15.03.2022, steckte ein Häftling seine Zelle in der JVA Würzburg in Brand. Er zog sich hierdurch leichte Verletzungen zu und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro. Die Kripo ermittelt.

Gegen 02:00 Uhr löste ein Feuermelder in einer Zelle in der Justizvollzugsanstalt im Friedrich-Bergius-Ring aus. Justizbeamte öffneten daraufhin die Zellentüre, evakuierten den Insassen aus dem verqualmten Raum und löschten den Brand mittels Feuerlöschern. Eintreffende Polizeistreifen unterstützten die Justizmitarbeiter. Der 46-jährige Häftling wurde durch den Rettungsdienst mit leichter Rauchgasvergiftung zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr war ebenfalls mit 40 Mann im Einsatz.

Die Kriminalpolizei Würzburg übernahm die Ermittlungen zu Motiv und Hintergründen der Tat. Durch das Feuer entstand Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro.

Brand in einer Tiefgarage in Regensburg

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In der Nacht von Samstag, 14.05.2022, auf Sonntag, 15.05.2022, teilten Anwohner um 01.45 Uhr mit, dass aus einer Tiefgarage in der Ludwig-Thoma-Straße in Regensburg starker Rauch kommt.

Die Berufsfeuerwehr stellte in der Tiefgarage zwei brennende Pkw fest. Der Brand konnte gegen 02.20 Uhr unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.

Die Tiefgarage erstreckt sich unter mehreren Mehrparteienanwesen unter der Ludwig-Thoma-Straße. Weil eine Gefahr für die Bewohner der Häuser oberhalb des Tiefgaragenkomplexes nicht auszuschließen war, wurden sie durch Polizei und den weiteren Einsatzkräften über den Brand verständigt und zu einem Sammelpunkt außerhalb des Gefahrenbereiches gebeten. Insgesamt hatten 91 Personen ihre Wohnungen kurzzeitig verlassen müssen und konnten im Anschluss wieder dorthin zurückkehren.

Zwei Personen wurden vor Ort mit leichten Verletzungen vom Rettungsdienst versorgt. Eine Mitnahme in ein Krankenhaus war nicht von Nöten. Es entstand Sachschaden im höheren, fünfstelligen Bereich. Die Wände des Brandortes weisen einen starken Rußbeschlag auf.

Neben der Berufsfeuerwehr Regensburg kam der Löschzug Altstadt und die Freiwillige Feuerwehr Graß zum Brandeinsatz.

Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg übernommen.

Sachdienliche Hinweise zum Brandgeschehen nimmt die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg unter der Telefonnummer 0941/506-2888 entgegen.

Pähl | Motorradfahrer verstirbt nach Kollision mit Pkw

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Am Samstagnachmittag, 14.05.2022, kam es auf einer Staatsstraße im Gemeindebereich von Pähl zu einem folgenschweren Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer (25) sein Leben verlor und zwei Insassen eines Pkw zum Teil schwer verletzt wurden. Ein Sachverständiger unterstützt die Ermittlungen der Polizeiinspektion Weilheim zur genauen Rekonstruktion des Unfallhergangs. 

Der Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang geschah am Samstagnachmittag, 14. Mai 2022, gegen 15.15 Uhr auf der Staatsstraße 2056 Höhe Pähl („Pähler Umfahrung“). Zu dieser Zeit fuhr eine 77-jährige Frau aus Raisting mit ihrem Pkw auf der untergeordneten Kreisstraße WM9 von Raisting kommend in Richtung Pähl. An der Einmündung zur übergeordneten Staatsstraße 2056 wollte die Fahrzeuglenkerin nach links abbiegen, übersah dabei aber einen vorfahrtberechtigten Motorradfahrer (25) aus Gauting, der zu diesem Zeitpunkt mit seinem Motorrad die Staatsstraße in Richtung Weilheim befuhr.

Der Motorradfahrer prallte mit der Front seiner Maschine gegen die Fahrertüre des Pkw und wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort verstarb. Die Pkw-Fahrerin (77) wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Beifahrer wurde glücklicherweise nur leicht verletzt. An den beiden beteilgten Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 18.000 Euro.

Auf Weisung der sachleitenden Staatsanwaltschaft München II zogen die aufnehmenden Beamten der Polizeiinspektion Weileim einen Sachverständigen hinzu. Er soll die Polizei durch entsprechende Gutachten bei der genauen Rekonstruktion des Unfallhergangs unterstützen. 

Die Straßenmeisterei Weilheim richtete im Bereich der Unfallstelle eine Umleitung ein, die Straße war während der Unfallaufnahme bis ca. 20.00 Uhr gesperrt. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Pähl und Weilheim waren mit etwa 40 Mann im Einsatz. 

Gößweinstein | Radfahrer stirbt bei Sturz in unwegsamen Gelände

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Zwei Radfahrer fuhren Samstagnachmittag, 14.05.2022, mit ihren Pedelecs durch ein Waldstück zwischen Gößweinstein und Leutzdorf. Offenbar stürzte einer der beiden hierbei schwer. Sein Begleiter fand ihn leblos neben seinem Rad liegen. Reanimationsversuche blieben ohne Erfolg.

Die beiden Männer durchquerten gegen 14.45 Uhr das Waldstück westlich von Gößweinstein. Der vorausfahrende Radfahrer bemerkte nach einiger Zeit, dass sein Freund nicht mehr hinter ihm zu sehen war. Er kehrte um und fand den 57-Jährigen schließlich mehrere hundert Meter tief im Wald leblos neben seinem Rad liegen. Er setzte sofort den Notruf ab und leistete Erste Hilfe, leider ohne Erfolg. Ein Notarzt stellte vor Ort den Tod des Mannes aus dem Landkreis von München fest.

Polizisten aus Ebermannstadt sowie Kriminalbeamte der Kripo Bamberg beschäftigen sich derzeit mit der Frage, ob ein Sturz oder ein vorausgegangener medizinischer Grund ursächlich für den Tod des Radfahrers war. Er trug während der Fahrt einen Helm.

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